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  Audio-Video-Digitalisierung · Multimediaservice

Technik und Verfahren

Nach jahrelanger Erfahrung auch mit manchen „Preisbrechern“ bei unseren Mitbewerbern halten wir es für sehr wichtig, Sie darauf aufmerksam zu machen, dass bei uns beauftragtes Material vollständig gesichtet wird. Das bedeutet, dass ein viel verbreitetes sofortiges 1:1-Überspiel – beispielsweise eines Schmalfilms – auf einen Datenträger völlig ausgeschlossen ist. Alle Medien werden bei uns zuerst in eine entsprechende Software eingespielt, dann zumindest grob geschnitten und je nach Kundenwunsch weiterbearbeitet. Erst dann erfolgt nach dem Rendern das Überspiel auf das von Ihnen gewünschte Ausgabemedium. Dies ist auch bei dem sogenannten „einfachen Transfer“ der Fall. So ist für Sie gewährleistet, dass Sie ausschließlich verwertbares Material – also beispielsweise keine Leerstellen und völlig überflüssige Vorlauf- und Auslaufsequenzen – von uns erhalten. Oder, passen z.B. mehrere Filme von Ihnen auf eine DVD, so werden diese selbstverständlich markiert und mit Blenden versehen, sodass Sie beim fertigen Produkt über ein Menü auch jeden einzelnen Streifen direkt anwählen können. Auch eine zumindest automatisierte Ton- und Videobearbeitung ist bei uns Standard. Und Sie bezahlen bei uns nur die effektive Aufnahmezeit nach Minuten und nicht etwa pro Videokassette! Denn in den wenigsten Fällen ist ein Aufnahmemedium in seiner vollen Kapazität ausgeschöpft.

Was die Technik anbelangt, so arbeiten wir ausschließlich mit hochwertigen Maschinen, wie TASCAM und SONY. Bei der Schmalfilmdigitalisierung arbeiten wir im Direkt-Abtastverfahren – das heißt ohne Verwendung von Mattscheiben, Spiegeln und Prismen - und erreichen so ein absolut flimmerfreies Ergebnis mit hervorragender Ausleuchtung und Bildqualität. Hier kommen sowohl im 8mm- als auch im 16mm-Segment hochwertig modifizierte BAUER-Projektoren zum Einsatz. Die Abtastauflösung ist bis FULL HD 1080/50p möglich. Hierzu sollte man aber wissen, dass grundsätzlich an Bildinformation nur das wiedergegeben werden kann, was auf dem Quellenmaterial auch vorhanden ist. Dies bedeutet vereinfacht, die optische Anmutung beispielsweise eines N8-Films wird bleiben. Aber die Detailgenauigkeit und der optische Gesamteindruck sind in HD deutlich besser. Außerdem ist HD gerade für die Wiedergabe auf großen Flatscreens oder gar Beamern natürlich erheblich besser geeignet. Fazit: Die Entscheidung ob SD oder HD hängt ganz und gar von der beabsichtigten Weiterverwendung ab und natürlich vom Geldbeutel.

Hier noch einige technische Infos zu unseren Verarbeitungsmöglichkeiten:

Schmalfilm: N8 und Super/Single8 (auch mit Tonspur) 18 und 24 B/s
  16mm (auch mit Tonspur opt. und magn.) 18 und 24 B/s
   
Tonband: ½ und ¼ -Spur 4,75/9,5/19/38 cm/s und MC
   
Schallplatte: Vinyl 33/45/78 U/min. und Schellack
   
Video: Video/Hi8, VHS, VHS-C, S-VHS (PAL/SECAM/NTSC)
   
Restaurierung (!) von Dias und Fotos  


 
 
 
 

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